So wirst du richtig gut in Mathe

„Übung macht den Meister!“ Das ist nicht nur eine bekannte Redensart, sondern es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass man nicht unbedingt Talent mitbringen muss, um in Mathematik gut zu sein. Wer regelmäßig seine Hausaufgaben macht, wird mit verschiedenen Fragestellungen vertraut und vermeidet damit langes Grübeln während einer Prüfung. Und je intensiver man sich mit dem Unterrichtsstoff auseinandersetzt – indem man z.B. mit anderen darüber spricht – desto besser behält man ihn.

Verstehen allein, reicht nicht aus. In den wenigsten Fällen können Menschen Erlerntes sofort richtig umsetzen. Wenn dem so wäre, dann bräuchten wir keine Fahrstunden, müssten nicht ins Fußballtraining oder in den Ballettunterricht. Rein theoretisch mögen wir nachvollziehen können, wie Autofahren, Fußballspielen und Tanzen geht, doch erst beim Selbsttun erkennen wir die Herausforderung.

Wer richtig gut in Mathe werden will, der sollte mehr Aufgaben als gefordert rechnen. Falls der Lehrer Arbeitsblätter herausgibt, bekommt man damit nicht nur kostenfreies Übungsmaterial in die Hand, sondern auch die Information, wo er seine Schwerpunkte setzt. Ansonsten empfehle ich, das zum Lehrwerk passende Arbeitsheft anzuschaffen. Es ist didaktisch so aufgebaut, dass man sein Wissen sowohl vertiefen, als auch kontrollieren kann. Für alle Liebhaber des Digitalen, gibt es von den Schulbuchverlagen jetzt auch begleitende Lernplattformen, wie z.B. kapiert.de oder Learnattack. Eine gute und nützliche Ergänzung, die weniger als eine Nachhilfe-Stunde kostet.

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